Der heutige Naturspaziergang führte uns trotz kalendarischem Winterbeginn in den heute von Sonnenlicht durchfluteten Wald mit milden Temperaturen. 21 Personen liessen sich von Dorothee Häberling und Verena Steinmann gleich zu Beginn des Spaziergangs in Adventsstimmung bringen. Im Wald standen vier Adventskerzen, auf denen die Lampions der Physalis die Flammen symbolisierten. Ein schönes Beispiel, wie man mit dem, was im Wald zu finden ist, etwas selber machen kann. Ziel des heutigen Spaziergangs war es, verschiedenes Dekorationsmaterial zu sammeln, um daraus Adventsschmuck herzustellen. Daneben wurde wieder viel Wissenswertes vermittelt, heute passend zum Thema Bäume und Holz.

So erfuhr man, dass die ursprüngliche Waldbewirtschaftung des 13. bis 20. Jahrhunderts, der Mittelwald, im Hönggerwald für Versuchszwecke wieder eingeführt wurde. Der Mittelwald ist ein Wald mit zwei Baumschichten. Das Oberholz liefert das Bauholz; es handelt sich dabei um eine überhältige Bestandesschicht, die aus Kernwüchsen oder aus Stockausschlägen, den so genannten Lassreiteln, entstehen. Es sind dies Eichen, Eschen, Ahorn oder Buchen. Dank dieser Versuchsfläche können heute mächtige Eichen bewundert werden, in deren Rinde es von Leben wimmelt und die vielen Höhlenbrütern in den ausgebauten Astlöchern Schutz und Fortpflanzung ermöglichen. So ist auch der Mittelspecht wieder heimisch geworden im Hönggerwald.

 Neben dem Holz interessieren aber auch die Früchte der Bäume. In diesem Jahr ist bspw. die Samenmenge der Eichen gross, so dass man grosszügig mit Eichelhütchen für den Adventsschmuck bedient wird. Das ist nicht jedes Jahr so, wie Dorothee Häberling den Teilnehmenden erklärte.

Weiterlesen: ¨Adventsstimmung¨ - Naturspaziergang vom Samstag 01.12.2018

Exkursion vom 18. November 2018

Die meisten der 19 Teilehmenden reisten an diesem ersten kalten Tag des Winterhalbjahres gemeinsam über Mittag von Zürich her an. Der erste und der dritte Teil der Veranstaltung fand im Freien statt.

 Zunächst ging es um die Geschichte, den Zweck der Greifvogelstation und um vogelschützerische Aktivitäten. Die Greifvogelstation hat ihren Ursprung 1956, als die Herrin des örtlichen Schlösschens begann, sich verletzter Vögel anzunehmen. Die verletzten Vögel werden behandelt, bis sie in der Freiheit wieder überlebensfähig sind. Meist braucht das nur eine Woche, es gibt aber auch Patienten, die bis zu einem Jahr auf der Station bleiben. Wichtig ist, dass die Tiere nicht an den Menschen gewöhnt werden; sie müssen unbedingt Wildtiere bleiben!

Weiterlesen: Besuch der Greifvogelstation Berg am Irchel

Der heutige Naturspaziergang führte uns in den herbstlichen, kühlen und immer noch sehr trockenen Wald. Auf dem Speiseplan standen heute Pilze. Im Fokus stand dabei nicht, eine Pilzsammlung für ein abgerundetes Menu zusammenzutragen, sondern die Vielfalt der Pilze kennenzulernen. So liessen sich rund 67 Personen von Do Häberling, Lydia Buholzer und This Schenkel in das Reich der Pilze führen.

Weiterlesen: Naturspaziergang ¨Pilze¨ vom Sonntag 21.10.2018

Viel Unterstützung erhielt der NVV am Herbstarbeitstag. 37 Personen putzten Nistkästen, ernteten Obst, säuberten Wiesen, pflegten Hecken, öffneten einen verlandeten Graben, kochten und …..

Beim abschliessenden Mittagessen herrschte eine gute Stimmung und jede Gruppe berichtete was sie zu den rund 160 geleisteten Arbeitsstunden beitrug. Gemeinsam kann viel erreicht werden!

Weiterlesen: Arbeiten im Herbst, 20. Oktober 2018

NVV Höngg und Jonas Landolt luden am 12. Oktober 2018 auf den Albis-Pass ein.

War das jetzt ein „düDluii“ oder doch eher „prrüt-üt“? Das fragten sich gut 30 Vogelinteressierte und blinzelten auf der Albis-Passhöhe in die Morgensonne. Jonas Landolt gelang es dann, diese Frage so zu erläutern, dass wir es nun wussten: es war eine Heidelerche.

Weiterlesen: Wenn die Zugvögel über unsere Köpfe von dannen ziehen

Der heutige Naturspaziergang stand - nicht nur wegen des heftigen Windes - schon ganz im Zeichen des Herbstes. Allerdings ist die farbliche Veränderung der Blätter wie auch der Verlust derselben vor allem auch dem heissen und trockenen Sommer geschuldet. Entsprechend der Sonnenscheindauer produzierten die Bäume und Wildsträucher dieses Jahr ihre Früchte und Beeren in grossen Mengen. Die Tafel ist in diesem Herbst also reich gedeckt, was nicht nur die Vögel freut! Doch davon später.

Weiterlesen: Naturspaziergang ¨Wildsträucher mit Beeren¨ vom Sonntag 23.09.2018

Der Natur- und Vogelschutzverein Höngg lud am 22. September 2018 ins Nuoler Ried ein

Der Bahnhof Lachen SZ machte mit seiner kostenpflichten Toilette gleich etwas Umsatz, als rund 30 Vogelfreunde die S-Bahn aus Zürich verließen. In guter Laune ging es dann schnurstracks durch den mit seinen rund 8600 Einwohner zählenden Hauptortes des Schwyzer Bezirks March, hin zu den weiten Feldern, gesäumt vom Auenwäldchen, Seeanstoß und Bächen.

Weiterlesen: Es war wohl doch eine Rohrammer

Es gibt wilde Geschichten über Fledermäuse. So erzählte man sich früher, sie seien Blutsauger, die sich gern in den Haaren von Vorbeigehenden verheddern. Sie seien blind, halb Vogel und halb Maus oder Kröten, die fliegen. Das glaubt heute niemand mehr, aber was weiss man eigentlich über die nächtlichen Flugjäger?

Weiterlesen: Naturspaziergang vom 7. September 2018 – Fledermäuse an der Limmat

Sehr früh scharten sich sieben Frauen und drei Männer im HB Zürich um Susanne Ruppen, um mit ihr in den Flumserbergen nach Bergvögeln zu suchen.

Als wir den Baumpieper hörten und beobachteten, erfuhren wir, dass alle Pieper in den Himmel aufsteigen, um sich sodann als «Fallschirmchen» - musizierend - wieder auf einem Ast niederzulassen. Auf Höhe der Baumgrenze bekamen wir auch eine Kostprobe des Bergpiepers.

Weiterlesen: Zu den Bergvögeln in den Flumserbergen, 10. Juni 2018

Wunderbar, dass eine solch grosse Zahl von Interessierten – darunter viele Kinder – den Weg auf den Hönggerberg fanden! Es ist ja auch sehr spannend, vor dem Baumloch einer Buntspechthöhle auf das „pik, pik“ der herbeifliegenden Spechteltern zu warten und in der Zwischenzeit dem unaufhörlichen Bettelgesang des Nachwuchses zuzuhören.

Weiterlesen: Naturspaziergänge zu den Spechten vom 25. und 27. Mai 2018

Exkursion vom 5. Mai 2018

Die Exkursion an diesem sonnigen und windigen Samstag führte uns ins Schaffhauserische Klettgau. Dank der extensiven Landwirtschaft und der ökologischen Aufwertungsmassnahmen, die dem Rebhuhn zugutekommen sollten, kamen wir in den Genuss einer wundervollen, mit Buntbrachen durchzogenen, strukturreichen Landschaft und einer Vielzahl verschiedener Vogelarten.

Weiterlesen: Auf der Suche nach der Feldlerche im Klettgau

Naturspaziergang vom 8. April 2018

Trotz früher Stunde versammelten sich kurz nach 6 Uhr zahlreiche Naturinteressierte beim Meierhofplatz. Für einmal stand bei diesem Naturspaziergang nicht das Beobachten im Vordergrund sondern das Zuhören.

Weiterlesen: Morgenkonzert in Höngg

Naturspaziergang vom 25. Februar 2018

Trotz der eisigen Kälte fanden sich knapp 40 Personen am Treffpunkt ein. Kaum zu glauben, dass es vor kurzem frühlingshaft war und der Januar als der wärmste seit Messbeginn in die Statistik einging.

Weiterlesen: Frühlingssuche bei Minustemperaturen

Exkursion vom 4. Februar 2018

Um es gleich vorwegzunehmen: die Seetaucherstrecke wurde an diesem prächtigen Vorfühlingstag ihrem Namen gerecht. Bereits beim ersten Absuchen vom Steg in Uttwil aus entdeckten wir 7 Prachttaucher. Beim Spaziergang Richtung Kesswil kamen uns immer wieder weitere Individuen vors Fernrohr.

Weiterlesen: Prachttaucher, Prachttaucher, Prachttaucher

Naturspaziergang vom 28. Januar 2018

Dieser Anlass aus dem Exkursionsprogramm von BirdLife Zürich wurde von 13 Personen geleitet, welche die Ausbildung zum Exkursionsleiter / zur Exkursionsleiterin von BirdLife Zürich besuchen.

Weiterlesen: Treue Wintergäste

Nachmittagsexkursion am 14. Januar 2018

mit Do Häberling

Ob wir wohl eine Wasseramsel zu sehen bekommen? fragte ich mich beim Anblick der grossen Exkursionsschar (23 Tln), die wohl kaum lautlos durchs Tobel spazieren kann.

Weiterlesen: Küsnachter Tobel, wo Wasseramseln ganzjährig leben

Impressionen und Stimmungen

Weiterlesen: Vorweihnachtsstimmung - Naturspaziergang vom 26. November 2017

Am Ende stellte sich heraus, dass die Mitglieder des NVV Höngg an diesem verregneten Sonntag nicht nur das sind, wofür sie sich halten, sondern überdies Blaumeisen, Mauerläufer oder Flussseeschwalben. Diese geheimnisvolle Transformation vollzieht sich derzeit einzig und allein im 2015 eröffneten neuen Besucherzentrum der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und beginnt selbstverständlich in einem Ei.

Weiterlesen: Besuch der Vogelwarte in Sempach vom 12. November 2017

Der heutige Naturspaziergang gab Gelegenheit, einen Einblick in die Vereinsarbeit des Natur- und Vogelschutzvereins Höngg – kurz NVV Höngg – zu erhalten, aber auch Höngg aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen. Es versammelten sich rund 45 neugierige Personen (davon vier Kinder) vor der ZKB, um sich von den speziellen Naturwerten in Höngg begeistern zu lassen. Sie wurden begrüsst von den fast vollständig anwesenden Vorstandsmitgliedern.

Weiterlesen: Naturspaziergang ¨Engagement und Hotspots¨ vom Sonntag 01.10.2017

Am Dienstag 26. September konnte die glückliche Gewinnerin, Isabelle Vautravers, ihren Preis entgegennehmen, welcher von Verena Steinmann überbracht wurde.

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Weiterlesen: Wettbewerb: die Gewinnerin!

Um sechs Uhr versammelten sich rund 30 ornithologisch Interessierte unter den Massen von Pendlern im Hauptbahnhof auf dem Gleis 42. Die rush-hour war im vollen Gange, da fiel es nicht weiter auf, dass ein paar Personen mit Stativen an den Rucksäcken auf den Zug nach Oberglatt warteten. Begrüsst wurden sie von Verena Steinmann, die die Exkursion, dies vorneweg, gewohnt charmant und gut organisiert, durchführte. In Oberglatt ging es mit dem Postauto nach Nöschikon. Von dort war es nicht weit bis zum Kreisel Höri – auch Kreiselteich Neeracherried genannt – wo uns bereits die ersten Starenschwärme erwarteten.

Weiterlesen: Abendstimmung im Neeracherried (Exkursion vom 25.08.2017)

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